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     O-Owen  
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  Geburtsdatum und Ort: Salisbury / North Carolina, USA  
  Staatsangehörigkeit: USA  
 
   
  1976 - 1980
Musikstudium absovierte sie an der East Carolina University (Bachelor of Music)  
  1983 University of Texas in Austin
Abschluß "Master of Music" - Degree
 
       
  Beruflicher Werdegang  
  1984 - 87 Assistant Professor für Gesang und Musikgeschichte an der University of California, Santa Barbara  
    im lyrico spinto - Fach an verschiedenen Opernhäusern der USA engagiert (Fiordiligi, Gräfin, Donna Elvira, Nedda, Mimi, Madama Butterfly etc.)  
  1990 Gewinnerin des rennomierten Metropolitan Opera Wettbewerb  
  1991 1.Preisträgerin des Opera America Award und des Sullivan Grant - Preises und Finalistin im Luciano Pavarotti Wettbewerb
Partien wie die der
"Tosca" (Central City Opera),
der Maddalena in "Andrea Chenier" (Hawaii Opera),
der "Aida" sowie der
"Tosca" an der Austin Lyric Opera und Virginia Opera folgten.
Mit Eve Queler und dem Opera Orchester New York sang sie die "Irene" in Richard Wagners RIENZI.
 
  1993 Maestro Daniel Barenboim holt sie für die Partie der "Helmwige" (Die Walküre) an die Staatsoper Berlin. Sie hat diese Partie dort seitdem in allen Aufführungen gesungen.  
  1996 Debüt als Senta 1996 im "Fliegenden Holländer" (Musikalische Leitung Jun Märkl).
Die "Senta" gehört zu Susan Owens erfolgreichsten Partien: sie hat sie in Bologna mit dem Orchestra Arturo Toscanini dell'Emilia Romagna gesungen, in zahlreichen Aufführungen in Aachen und am Staatstheater Kassel. Eine andere Wagner-Partie sang Susan Owen an der Austin Lyric Opera /Texas: die "Elisabeth" im Tannhäuser (1996).
 
  1995 bis 1999 festes Mitglied im Ensemble des Staatstheaters Kassel. Zu ihren großen Kasseler Erfolgen zählt neben der "Senta" die "Santuzza" in Cavalleria rusticana, die "Leonore" in La Forza del Destino, die "Georgette" in Il Tabarro, um nur einige zu nennen.
Zu den besonderen Erlebnissen ihrer Karriere gehört auch die Begegnung mit Janos Kulka: unter seiner musikalischen Leitung sang sie 1997 in Kassel die Titelpartie in Leos Janaceks Oper Jenufa, die seitdem zu ihren Lieblingspartien zählt.
 
  1996 Einladung von Radio France, ein neues Werk des polnischen Komponisten Zygmunt Krauze "La terre" zur Uraufführung zu bringen (im Rahmen des Festivals für zeitgenössische Musik in Paris).
Die deutsche Erstaufführung dieses 30minütigen Orchesterwerks für Sopran fand anläßlich der documenta X im September 1997 in Kassel statt. Auch hier, wie schon bei der Uraufführung in Paris war der Schweizer Komponist und langjährige Intendant Rolf Liebermann von Susan Owens Stimme und Interpretationskunst begeistert.
 
  1997 - 1999 als Brünnhilden(1998/99) die "sensationnelle Entdeckung "des Jahres neben ihrem Partner Christian Franz als "Siegfried". Die Walküren-Brünnhilde sang sie auch an der Oper Bonn, die SIEGFRIED - Brünnhilde am Teatro Lirico G.Verdi, Trieste . Dort wird sie auch im Herbst 2001 die Brünnhuilde in der Neuproduktion der Götterdämmerung (Musikalische Leitung: Stefan Anton Reck) singen.  
  1998

umjubeltes Debüt am Staatstheater Darmstadt mit der Partie der "Elektra" im April dieses Jahres.
Bei den 1. Antikenfestspielen in Trier die Partie der "Elektra" mit Anja Silja (Klythemnästra) und Franz Grundheber (Orest), alternierend mit Hildegard Behrens im Juli dieses Jahres.

 
  1999 Am Staatstheater Kassel ein weiteres Partien-Debüt mit Alban Bergs Wozzeck (Marie) in der Inszenierung von Michael Leinert , musikalische Leitung: Marc Piollet.  
  1999 Staatstheater Darmstadt die "Färberin" in Strauss "Die Frau ohne Schatten" und die "Emilia Marty" in Janaceks "Vec Makropoulos".  
  2000 Staatstheater Darmstadt bringt eine neue Produktion von Wagners "Tristan und Isolde" mit Susan Owen als "Isolde" heraus. Die überaus erfolgreiche Premiere war am 30. September 2000. Gastspiele am Aalto Theater in Essen und bei den Symphoniekonzerten in Münster mit der Partie der "Elektra" von Richard Strauss folgten. Zuletzt sang Susan Owen diese Partie an der Staatsoper Hannover.  
  2001 Unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann sang sie am 27. Mai an der Deutschen Oper Berlin die Partie der "Isolde", mit der sie am 20. Mai 2001 bereits in Berlin unter dem Dirigat von Jiri Kout erfolgreich debütiert hatte.  
  2002 Staatstheater Darmstadt gibt sie ihr Debüt als "Ortrud" im Februar  
  2002 Im "Tannhäuser" von Richard Wagner singt sie im April 2002 beide Partien (Venus und Elisabeth) an der Palm Beach Opera/Florida, USA. Maestro Anton Guadagno dirigiert, Regier führt Michael Leinert.  
  2003 "Brünnhilde" in der neuen Produktion von R.Wagners "Der Ring des Nibelungen" am Opernhaus von Liège / Belgien (musikal. Leitung: Friedrich Pleyer), die 2005 mit zwei zyklischen Aufführungen abgeschlossen sein wird.